Schwangere müssen freigestellt werden!

FFP2-Maskenpflicht kann für werdende Mütter nicht gelten
Michael Mazohl

Bereits jetzt sind Schwangere von der Tragepflicht der FFP2-Maske aus medizinischen Gründen ausgenommen. Nun plant die Bundesregierung für den Osten Österreichs eine generelle Tragepflicht von FFP2-Masken in Innenräumen.

Deine Gewerkschaft setzt sich dafür ein, dass Schwangere endlich bezahlt freigestellt werden, um sie vor dem Corona-Virus zu schützen. Wenn zur Vermeidung einer Ansteckung das Tragen von FFP2-Masken notwendig ist und werdende Mütter diese aber nicht tragen dürfen, dann können sie aus Sicht der Gewerkschaft auch nicht arbeiten.

Barbara Teiber, Vorsitzende deiner Gewerkschaft GPA, sagt dazu: „Schutz vor der Pandemie muss für alle gelten. Besonders im Handel sind werdende Mütter vielen Kundenkontakten ausgesetzt. Die Bundesregierung muss die Freistellung Schwangerer gleichzeitig mit der FFP2-Tragepflicht verordnen.“

Deine Gewerkschaft GPA setzt sich für die Rechte von ArbeitnehmerInnen in allen Lebenslagen ein. 

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