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Gewerkschaft GPA Tirol erkämpfte 2025 über 6 Millionen Euro für ihre Mitglieder

Sozialpläne schlagen sich deutlich nieder

Die Gewerkschaft GPA konnte durch ihren Rechtsschutz im Jahr 2025 über 6 Mio. Euro für ihre Mitglieder erkämpfen. Besonders schlugen sich Sozialpläne nieder.

„Der Rechtsschutz der GPA unterstützt unsere Mitglieder, wenn es gegenüber Arbeitgebern oder Behörden ernst wird. Durch unsere Rechtsvertretung konnten wir im Jahr 2025 über 6 Mio. Euro für unsere Mitglieder erstreiten. Eine besondere Rolle spielten die Sozialpläne, mit denen wir bei Insolvenzen oder Restrukturierungen die Nachteile für betroffene Kolleginnen und Kollegen deutlich abfangen konnten“, so die Rechtsschutzsekretärin der Gewerkschaft GPA-Tirol, Mag. Verena Zisler.

Maßnahmen im Rahmen von Sozialplänen sind z.B. freiwillige Abfertigungen, Überbrückungshilfen, der Ersatz von Umschulungs-, Bewerbungs- und Ausbildungskosten oder die Errichtung einer Arbeitsstiftung.

„Es ist deutlich zu spüren, dass sich die Konflikte in der Arbeitswelt verschärfen“, meint Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft GPA Tirol, Harald Schweighofer. „Die steigenden Fallzahlen verdeutlichen, dass unsere Mitglieder zunehmend Rechtsvertretung benötigen. Die Rechtsschutzstatistik 2025 zeigt, welche Leistungen die Gewerkschaft GPA laufend für ihre Mitglieder erbringt und welche hohen Summen zum Teil erstritten werden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zahlt es sich aus, Gewerkschaftsmitglied zu sein.“

Die Gewerkschaft GPA bietet werktags Rechtsberatung an, die von Mitgliedern in Anspruch genommen werden kann.